Why?

An diesem wunderschönen Sonnentag fällt es mir nicht leicht, mir vorzustellen, dass am „Karfreitag“ vor ungefähr 2000 Jahren eine völlig andere Atmosphäre den Tag prägte. An dem Tag, an dem Jesus, der Sohn Gottes starb, gab es statt Sonnenschein stundenlange Dunkelheit, statt Vogelgezwitscher die Schreie einer aufgebrachten Menschenmenge und statt einer entspannten Feiertagsstimmung ein Erdbeben. Die Frage nach dem „Warum?“ drängt sich unweigerlich auf. Das Lied von Nicole Nordeman beantwortet diese Frage auf sehr persönliche Weise.

7 Antworten zu “Why?”

  1. Ida sagt:

    das lied ist wunderschön…aber also für das mädchen könnte ich doch genauso mich einsetzen oder? also ich bin auch der grund warum er sterben musste, für mich ist jesus auch gestorben, wegen mir nusste er sterben oder?!

  2. Miri sagt:

    Du hast Recht, Jesus starb auch ganz persönlich für dich. Und für mich. Er tat es, weil er uns unglaublich liebt.

  3. ida sagt:

    stimmt….er hätte ja auch sagen können, dass er nicht für diese dreckigen menschen sterben will….er ist doch feiwillig gestorben oder musste er???

  4. Juju sagt:

    Als Mensch hatte der Herr Jesus einen freien Willen. Jedoch durch den Sündenfall war dieser Weg eine Vorbestimmung. Im Garten Gethsemane hat er dann mit Tod gekämpft, aber den Vater drum gebeten, daß sein Wille geschehe. Aus Gehorsam und Liebe zu ihm ist er dann ans Kreuz gegangen. So haben wir jetzt die Gnade der Sündenvergebung erlangt.

  5. ida sagt:

    ah klar wunderbar….geht es vllt auch in einer sprache zu erklären, die man auch versteht, wenn man nicht schon seit zwanzig jahren jeden sonntag in die kirche geht, versteht?!

  6. Carina sagt:

    Gott hat das ganze schon für Jesus geplant gehabt, deswegen hat er ihn überhaupt als Mensch auf die Erde geschickt. Jesus wusste also schon sein Leben lang, dass er umgebracht werden würde. Da er der einzige Mensch war, der ohne jegliche Sünde war (was ja einem Menschen wie dir und mir gar nicht möglich ist), hielt er sich auch an das, was Gott für ihn bestimmt hatte.

    Wenn ihm das aber wirklich total gegen den Strich gegangen wäre, hätte er auch was ganz Andres machen können, da er ja ein Mensch war und somit einen freien Willen hatte (den Gott uns geschenkt hat).

    Trotzdem hatte er - wie ein normaler Mensch - Angst. Du kennst vielleicht die Aussage “lass den Kelch an mir vorübergehen”?
    Jesus hat Gott vor seiner Hinrichtung gebeten, an ihm den Kelch vorübergehen zu lassen. Er bat ihn also, ihn zu verschonen, aber nur, wenn Gott wirklich drauf verzichten könne.

    Das konnte Gott aber nicht, denn Gott musste seinen eigenen Sohn opfern, damit wir Menschen Hoffnung auf Auferstehung bekommen. Das verstand Jesus und deswegen opferte er sich in gewisser Hinsicht freiwillig für uns.

    Alles klar :-)?

  7. ida sagt:

    ja, danke…das hab ich verstanden =)

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