Wir vom LifeHouse glauben nicht nur an den Gott, den die Bibel beschreibt, sondern haben eine persönliche Beziehung zu ihm.
Gott sagt von sich, dass er das Universum, unsere Erde und uns Menschen geschaffen hat.
Es sprengt unsere Vorstellungskraft, Gott als kreativen Schöpfer zu erfassen. Dabei ist das nur ein Teil des Wesens Gottes. Es gibt weitere Eigenschaften Gottes, die allesamt unsere Gehirnwindungen mächtig an ihre Grenzen bringen.
Als Gott die Menschen schuf, machte er aus ihnen keine Marionetten sondern Geschöpfe, die ihm selber ähnlich waren. Gott gab dem Menschen Fähigkeiten, die er selber besitzt. Wie die Fähigkeit zu lieben, zu denken, kreativ zu sein oder sich zu entscheiden. Gott schuf den Menschen mit einer eigenen Würde, die er, obwohl er Schöpfer war, respektierte.
Gott liebte die Menschen von ganzem Herzen und sein Wunsch war in tiefer, inniger Beziehung mit ihnen zu leben. Und genau das war der Fall bei den ersten Menschen, bei Adam und Eva. Sie lebten ihn vertrauter Beziehung zu Gott. Konnten ihn sehen, face to face mit ihm reden, er war für sie zum Anfassen nah. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, der alles veränderte. (siehe „wie alles begann …“)
Nachdem durch Adam & Eva die Sünde auf der Erde Einzug gehalten hatte, veränderte sich die Beziehung zwischen Gott und den Menschen drastisch. Die bis dahin innige Beziehung verwandelte sich in Misstrauen der Menschen gegenüber Gott. Und Gott seinerseits zog sich von den Menschen zurück. Er liebte die Menschen nach wie vor über alles, konnte aber über ihre Schuld aufgrund seiner absoluten Gerechtigkeit nicht einfach hinwegsehen. Diese Eigenschaft Gottes, absolut gerecht zu sein ließ ihn weder über die Schuld von Adam & Eva hinwegsehen noch über die Schuld aller Menschen nach ihnen. Vielmehr forderte seine Gerechtigkeit Wiedergutmachung für Unrecht und Begleichung von Schuld.
Gott liebte die Menschen und musste gleichzeitig gerecht handeln. Und an dieser Stelle bekamen die Menschen ein Problem mit Gott. Oder besser, Gott mit den Menschen. Seine Liebe sehnte sich nach intakter Gemeinschaft und Beziehung, aber seine Gerechtigkeit forderte Wiedergutmachung und Strafe für begangene Schuld.
Schuld war und ist in Gottes Augen der Super Gau. Die absolute Katastrophe. Schuld entspricht in keiner Weise dem Wesen Gottes und stand fortan so trennend zwischen ihm und dem Menschen, dass sein Urteil über alle Menschen lautet(e):
“Es gibt keinen, auch nicht einen Einzigen, der ohne Sünde ist. Es gibt keinen Menschen, der einsichtig ist und nach mir, Gott fragt. Alle haben sich von mir abgewandt und sind dadurch für mich unbrauchbar geworden. Da ist wirklich keiner, der Gutes tut, kein Einziger. Ihre Worte bringen Tod und Verderben. Durch und durch verlogen ist all ihr Reden, und was über ihre Lippen kommt, ist bösartig und todbringend wie Schlangengift. Ihr Mund ist voller Flüche und Gehässigkeiten. Sie sind schnell bereit, Blut zu vergießen. Sie hinterlassen eine Spur der Verwüstung und des Elends. Den Weg zum Frieden kennen sie nicht, denn sie haben keine Ehrfurcht vor mir … Deshalb kann sich keiner herausreden. Alle Menschen auf der Welt sind vor mir, Gott schuldig.“ (Die Bibel, Römerbrief Kapitel 3 Vers 10-20)
Gottes Liebe war es, die schließlich einen Ausweg aus der über Generationen und Jahrhunderte andauernde Trennung zwischen Gott und Menschen fand. Es musste einer für die Schuld aller bezahlen. Jemand Vollkommenes. Jemand, ohne eine einzige Schuld. Jemand ohne Makel. Und dieser Jemand fand sich in Gottes einzigem Sohn, Jesus Christus.
… weiter bei „Wer ist Jesus?“.

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