dieser tag und ich werden keine freunde mehr
meine aussage. heute morgen. 09.27 uhr. bereits um diese zeit hisste ich die weiße fahne. zu viele nerven gelassen auf dieser kurzen zeitstrecke. nur extrarunden, warteschleifen, windows-generve (never ever!) und der kampf mit der ungeduld. schlechte konstellation, miese voraussetzung und kreativitätskiller obendrein. dazu nebel und schneeregen. noch fragen? siehste.
schnitt.
vor einiger zeit diskutierte ich mit jemand über den sinn und unsinn vom social web. der behauptete, dass dies alles eine große blase sei; unsinnig; distanziert; technisch; nutzlos; gefährlich. und. so. weiter. alle meine versuche, ihn an den vorteilen (klar gibt es auch nachteile… - aber nicht nur) des social web teilhaben zu lassen, wischte er mit einer handbewegung weg. keine chance.
zurück zum ursprungsthema.
eben dieses gespräch fiel mir heute morgen wieder ein. und dann schrieb ich bei facebook nur eine kleine mitteilung. acht worte lang. siehe headline. keine minute später gab´s die erste rückmeldung. keine fünf minuten später kam die zweite. und so ging´s weiter. verbündete! freunde! mitfühler!
also… ich will ehrlich sein. bis jetzt war der tag nix besonderes. windows nervt immer noch, die warteschleife sowieso und in manchen aufgaben komme ich nicht richtig voran. schreibblockade. solche tage gibt´s. einfacher werden solche zeiten, wenn du sie nicht alleine durchstehen musst; wenn leute dich aufmuntern und dir sogar segenswünsche mitteilen. und wenn´s im social web ist. facebook. grüße hinterlassen. einen nicht alleine lassen. her damit.
ps: an solchen tagen fällt mir das lächeln gottes nicht auf. bin viel zu sehr beschäftigt, den kopf zu heben… aber wenn dann “verbündete, freunde, mitfühler” ihre anteilnahme zeigen, seh´ich dahinter ein breites lächeln. ein … ganz breites lächeln

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